Sonntag, 30. März 2014
Schwarze Tränen
feuerdorn, 21:36h
Ein Kind,
ein Waise.
Es saß am Fluß,
nach einer langen Reise
und blickte auf den Grund.
Ein Schluchzen kam aus seinem Mund.
Seine Eltern,
gefallen im Krieg.
Für ihr Kind und den Sieg.
In der Ferne hört es Tiere rufen,
sie scharren mit den Hufen.
Tränen fließen
in der Nacht, da sprießen
Albträume, wie Unkraut.
Es hört die Schreie,
den Lärm.
Sie sind nah, aber fern.
ein Waise.
Es saß am Fluß,
nach einer langen Reise
und blickte auf den Grund.
Ein Schluchzen kam aus seinem Mund.
Seine Eltern,
gefallen im Krieg.
Für ihr Kind und den Sieg.
In der Ferne hört es Tiere rufen,
sie scharren mit den Hufen.
Tränen fließen
in der Nacht, da sprießen
Albträume, wie Unkraut.
Es hört die Schreie,
den Lärm.
Sie sind nah, aber fern.
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Samstag, 29. März 2014
Schwarze Scherben
feuerdorn, 12:07h
Ein Fenster,
es bildet eine Wand.
Eine Wand, die die Dunkelheit
und das Licht trennt.
Ich stehe vor dem Fenster,
die Schwärze wabert
bedrohlich vor der Wand hin und her.
Drinnen ist das Licht.
Plötzlich zerbricht das Glas.
Die Dunkelheit kommt und
vertreibt das Licht
es bildet eine Wand.
Eine Wand, die die Dunkelheit
und das Licht trennt.
Ich stehe vor dem Fenster,
die Schwärze wabert
bedrohlich vor der Wand hin und her.
Drinnen ist das Licht.
Plötzlich zerbricht das Glas.
Die Dunkelheit kommt und
vertreibt das Licht
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