Freitag, 16. Mai 2014
Glück gehabt??
Ich habe IHN getroffen(habe ich bereits erzählt, ich weiß) und so langsam ebbt der Schmerz in meiner Brust ab. Ich vermisse meine alten Freunde, aber es tut immer weniger weh. Jedesmal wenn ich an mein altes Leben denke, sehe ich ihn vor mir. Wie er lächelt. Es ist ja schön, wenn es nicht mehr so weh tut, aber will ich das wirklich? Das frage ich mich seit einer Woche. Will ich das der Schmerz verebbt? Eigentlich schon, aber ein Teil von mir hat sich so sehr daran gewöhnt. Ich schätze mein Problem liegt darin, dass ich Veränderungen hasse. Doch alles verändert sich und ich muss damit klar kommen, trotzdem weigere ich mich, obwohl ich es weiß. Das ist ja nicht mal das Schlimmste, was wenn ich mit der Zeit mein altes ICH vergesse? Und meine alten Freunde? Dieses Ziehen in der Brust hat mich jedes Mal daran erinnert, aber da es verblasst...

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Montag, 28. April 2014
Weshalb musste es mich treffen?
Ich weiß das viele mit denen ich täglich zu tun haben, denken mir geht es prima und ich habe eine Dauer-gute-Laune, aber das ist nicht wahr. Ich bin die meiste Zeit deprimiert. Ich kann es einfach keinem zeigen, denn ich will nicht, dass sich alle Sorgen machen. Dann denken die noch das es ihre Schuld ist, aber es liegt hauptsächlich an mir. Ich will mich niemandem öffnen und keinem zeigen wer ich wirklich bin. In der Schule habe ich zwar Freunde, aber ich vertraue NIEMANDEM. Ich kann nicht ml meinen Eltern vertrauen, deshalb bleibe ich gerne allein. Das ist auch der Hauptgrund, weshalb ich so viel lese. Mit jedem Buch flüchte ich aus meinem Altagshorror. Ich lebe in jedem Buch ein anderes Leben, in diesen Welten bin ich glücklich, denn cih muss nicht daran denken wie beschissen mein Leben wirklich ist. In der Schule, sehe ich immer die Cliquen, der Coolen, der Uncoolen, der Verrückten usw. Das erinnert mich an mein altes Leben, das ist hart, denn ich vermisse es. Mehr als alles andere. Ich habe eine sehr gute Freundin hier, aber selbst sie kennt mich nicht richtig und es ist auch ganz anderes mit ihr etwas zu machen, als wenn ich etwas mit meinen Freunden aus Nrw mache. Meine beste Freundin und ich wir sind uns so ähnlich, wir lachen über das selbe, regen uns über das gleiche auf und sonst sind wir fast wie Geisteszwillinge, aber seid ich hier wohne, habe ich mich geändert. Mir selber fällt das nur auf, wenn ich mit meiner Freundin telefoniere oder mich mal mit ihr treffe, aber da wir uns so wenig sehen, eher wenn wir telefonieren.
Wenn ich dann in der Klasse sitze und sehe wie die besten Freunde lachen und tuscheln, dann denke ich immer zurück. Das ist so deprimierend, denn ich weiß das ich jetzt in einem andern Klassenzimmer sitzen sollte und mit meienr besten Feundin zu tuscheln und zu lachen. Ich weiß genau ich gehöre hier nicht hin. Doch was soll ich denn tun?

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Warum Lieben, wenn es so sehr schmerzt?
Ich habe den perfekten Jungen gefunden. Jeder hat einen, daran glaube ich ganz fest ;). Meiner ist einfach wundervoll, nur leider beachtet er mich nicht. Kennt ihr das? Es ist total blöd. Obwohl, eigentlich kennt er mich schon. Wir wohnen fast im selbem Dorf, aber er beachtet mich nicht. Schrecklich, aber was soll ich denn tun? Ich trau mich ja nicht einfach zu ihm zu gehen und mit ihm zu reden. Er übersieht mich einfach. Zum ersten Mal seit ich umgezogen bin, habe ich mich wieder voll ständig gefühlt, aber ist es denn eine richtige Liebe, wenn er nichts davon weiß? Ich glaube Shakspaer, hat auch so etwas ähnliches geschrieben. Stimmt doch. Nur meine engsten Freunde, wissen davon. Aber was wirklich scheiße ist, das seine Freunde mich nicht leiden können. Ich schätze er ist ihrer Meinung. Es fühlt sich schrecklich an, wenn er mit seiner Freundin in der Pausenhalle steht und sein Blick gleichgültig über mich hin weg gleitet. Jedes Mal fühle ich wieder die gewohnte Leere, aber irgendwie fühlt es sich schlimmer an. So als würde man mir eine Fackel in die Brust rammen. Doch ich will das Gefühl nicht verlieren, denn es erinnert mich daran, dass es auch schöne Zeiten gibt.

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Samstag, 12. April 2014
A dead word
Ein Gedicht von Emily Dickensen:

A word is dead
When it is said,
Some say.

I say it just
Begin to live
That day.

Ich liebe das Gedicht. Es macht mich irgendwie immer ein wenig traurig, aber es ist total schön.

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