Freitag, 28. März 2014
Tod
Wie ist es tot zu sein?
Lebt man während man tot ist?
Sieht man sein Leben vorbei rauschen?
Oder ist alles dunkel?
Vielleicht auch hell?
Wird man wieder geboren?
Oder bleibt man wo man ist?
Gibt es einen Himmel?
Gibt es eine Hölle?
Wenn es eine gibt, dann komme ich.
Ist der Tot nur eine weitere Reise?
Oder schon das Ziel?
Ich fürchte den Tod nicht, denn er birgt Geheimnisse.
Und ich liebe Geheimnisse.

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Dunkelheit
Ein Spiegel,
er zerbricht
mit ihm die Hoffnung,
Hoffnung das es irgendwo
ein Licht gibt,
aber es ist sinnlos.
Es gibt kein Licht,
kein einziges.
Nur Dunkelheit,
Schwärze.
Ich versuche davor zu fliehen,
aber es ist zu spät.
Die Dunkelheit erfasst mich,
bedeckt mich,
zerdrückt mich,
befreit mich
und geht.
Wie alle.
Ein Schleier der Dunkelheit,
er umhüllt mein Herz.
Ich kann nicht atmen,
nicht sprechen,
nicht weinen,
nicht leben.
Ich lasse mich fallen
und komme nicht an.
Es ist schrecklich,
aber ich kann nichts tun.

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Meine innere Unruhe
Ein Hass der instinktiv ist,
kommt von innen.
Ein Vertrauen das falsch ist,
macht unglücklich.
Eine Eiferucht die verkehrt ist,
weckt oft Misstrauen.
Eine Liebe die unglücklich ist,
ist keine Liebe.
Eine Trauer die sinnlos ist,
macht trozdem traurig.

Wie kann man so etwas fühlen, wenn man einen Menschen sieht und einfach weiter machen?

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Ein süßer Albtraum
Ist er der Richtige?
Der Einzige?
Er ist ein süßer Albtraum und ein falscher Prinz.
Was soll ich tun wenn er geht un mein Inneres mit nimmt?
Wenn er mir mich klaut?
Liebe ist Fluch und Segen,
wenn er mich verlässt, gefriere ich zu Eis,
dann bin ich keine Feuerdorne,
sondern eine Eisblüte.
Wunderschön, aber kalt

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